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Eierstöcke


Der paarig angelegte Eierstock - in der medizinischen Fachsprache als Ovar (von lat. Ovarium) bezeichnet - ist ein primäres, weibliches Geschlechtsorgan. Als Gonade (Keimdrüse) entspricht sie dem Hoden männlicher Individuen und ist der Produktionsort der Eizellen und weiblicher Geschlechtshormone.

Aufbau

eierstoecke clip image002Das Ovar wird von einem einschichtigen Epithel überzogen. Das Gewebe des Eierstocks besteht aus der äußeren Rinde und dem innen liegenden Mark.
Die Eierstockrinde (Cortex ovarii, Zona parenchymatosa) enthält die in Follikeln liegenden Eizellen. Die Anzahl der Eizellen wird bei Säugetieren bereits vor der Geburt angelegt. Mädchen werden mit etwa ein bis zwei Millionen Eizellen geboren, deren Zahl sich bis zur Pubertät auf etwa 300.000 bis 500.000 reduziert, von denen dann im Laufe des Lebens 300 bis 500 nach dem Eisprung in den Eileiter gelangen. Die meisten der in Ovarialfollikeln liegenden Eizellen gehen also ohne Follikelsprung zugrunde (Follikelatresie).
Das Eierstockmark, Medulla ovarii oder Zona vasculosa, besteht aus Bindegewebe und enthält die Blutgefäße und Lymphgefäße sowie Nervenfasern. Die Eierstöcke der Frau liegen im kleinen Becken. Sie lassen sich mit zwei Fingern (einer durch die Scheide, der zweite durch die Bauchwand) ertasten.

Erkrankungen der Eierstöcke

eierstoecke clip image001Die Ovarialzyste ist ein beim Menschen in oder an den Eierstöcken gebildeter sackartiger, mit Flüssigkeit unterschiedlicher Konsistenz gefüllter Hohlraum oder eine Geschwulst, die in aller Regel gutartig ist. Sie wächst von einigen Millimetern bis zu über 15 Zentimetern Durchmesser an.
Die meisten Ovarialzysten sind funktionelle Zysten. Funktionelle Zysten können infolge der normalen, hormonell bedingten, zyklischen Veränderungen am Eierstock entstehen. Sie treten aber auch wegen eines gestörten Hormonhaushalts oder als Nebenwirkung einer Hormontherapie auf. Funktionelle Zysten findet man fast ausschließlich bei der geschlechtsreifen Frau, häufig kurz nach der Pubertät und in den Wechseljahren. Polyzystische Ovarien als Sonderform funktioneller Zysten sind ein Hauptmerkmal des PCO, einem eigenständigen Krankheitsbild.

Ein weiteres eigenständiges Krankheitsbild, welches zu Zystenbildung am Eierstock führen kann, ist die sogenannte Endometriose. Endometriosezysten haben ein charakteristisches Aussehen. Sie enthalten schokoladenfarbig eingedickte Blutabbauprodukte und werden deshalb auch als Schokoladezysten bezeichnet.
Die selteneren Retentionszysten entstehen durch Sekretverhalt von Drüsen.
Dermoidzysten sind primär gutartige Veränderungen und können einen Durchmesser von bis zu 25 cm erreichen. Am häufigsten treten sie bei Mädchen vor Erreichen der Pubertät und jungen Frauen auf. Eine Entartung in einen bösartigen Tumor tritt in ein bis zwei Prozent der Fälle ein, hauptsächlich bei Frauen über 40 Jahre.

Ovarialkarzinom

Das Ovarialkarzinom oder Eierstockkrebs ist eine bösartige Erkrankung der Eierstöcke. Es ist nach dem Muttermundkrebs die zweithäufigste Unterleib-Krebserkrankung der Frau.

Symptome

Die Symptome sind oft unspezifisch, wie z.B. gastrointestinale Beschwerden, Leistungsminderung oder Blutungsstörungen, sodass die Tumore vergleichsweise spät erkannt werden. In 25 % der Fälle wird über genitale Blutungen berichtet. Bei bekannter familiärer Vorerkrankung ist ein jährliches Screening mit transvaginalem Ultraschall und CA-125-Bestimmung in der Postmenopause empfehlenswert.

Diagnostik

Wegweisend sind beim Ovarialkarzinom der vaginale Ultraschall, bei dem ein vergrößertes Ovar festgestellt werden kann und die Bestimmung von CA-125 und CA 19-9 und CEA.
Im Anschluss kann vertiefend eine Computertomografie oder ein MRT hilfreich sein (auch zur OP-Planung). Von Tumorpunktionen wird abgeraten, da es hierdurch zu einer Tumoraussaat kommen kann.

Therapie

Für die Prognose des Ovarialkarzinoms ist die Radikalität der Tumorreduktion bei der Erstoperation von entscheidender Bedeutung.
Es wird eine Staging-Operation durchgeführt. Das bedeutet, dass der komplette Bauchraum während der Operation abgesucht wird. Nach einer medianen Laparatomie (Bauchhöhlenlängsschnitt) werden beide Adnexe (Eileiter), der Uterus, das große Netz sowie die iliakalen und paraaortalen Lymphknoten entfernt. Es werden Biopsien an allen auffälligen Stellen und aus dem Peritoneum entnommen und ein Spülzytologie gemacht.
Ziel ist die Entfernung aller makroskopisch sichtbaren Tumormanifestationen. Dieses Vorgehen soll ein möglichst genaues Staging ermöglichen und über eine adjuvante Chemotherapie entscheiden. Mit Ausnahme des Stadiums Ia (Kapsel ist intakt) muss immer eine anschließende Polychemotherapie erfolgen. Bei jungen Frauen mit Kinderwunsch ist im Stadium Ia eine einseitige Entfernung von Ovar und Tube möglich.