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Krankheit in der Schwangerschaft


Blutungen in der Schwangerschaft

kisWährend einer Schwangerschaft kommt es nicht zu Regelblutungen. Einzelne, auch überregelstarke Blutungen können insbesondere zwischen der 6. und 10. Schwangerschaftswoche auftreten und als Regelblutungen fehl gedeutet werden. Ursache können Blutergüsse in der Fruchthöhle, beginnende Fehlgeburt und andere Störungen sein.
Auf jeden Fall ist eine umgehende Kontrolle mit Ultraschalluntersuchung notwendig.
Von den Blutungen in der Frühschwangerschaft, die entweder, wie beschrieben, keine weitere Bedeutung haben oder auch eine beginnende Fehlgeburt anzeigen können, ist die Blutung in der Spätschwangerschaft zu unterscheiden:
Diese kann ernsthafte Erkrankungen anzeigen und unbehandelt unter Umständen zu einer schweren Gefährdung von Mutter und Kind führen.

Eileiterschwangerschaft

Die Eileiterschwangerschaft (Fachbegriff Tubargravidität) ist die häufigste Form einer Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter. Der befruchteten Eizelle gelingt es hierbei nicht, den Eileiter zu durchwandern. Sie nistet sich stattdessen in der Schleimhaut des Eileiters ein. Nicht rechtzeitig erkannt wird diese häufig lebensbedrohlich für die werdende Mutter, da der Eileiter wenig dehnbar ist und irgendwann platzt. Dies hat umfangreiche innere Blutungen im Bauch der Mutter zur Folge und kann zu Kreislaufversagen und zum Schock führen.

Die statistische Wahrscheinlichkeit einer Eileiterschwangerschaft gegenüber einer regulären Schwangerschaft liegt bei ca. 1–2 Prozent 

Verlauf/Diagnose

eileiterschDie befruchtete Eizelle durchwandert den Eileiter normalerweise in ca. 3–5 Tagen, um sich anschließend in der Gebärmutter einzunisten. Kommt es zu einer Einnistung in der Schleimhaut des Eileiters, beginnt das embryonale Wachstum bzw. die Eileiterschwangerschaft. Auf Grund von zunehmendem Nährstoffmangel und Unterversorgung des Embryos durch die hierfür nicht vorgesehene Eileiterschleimhaut kommt es in vielen Fällen zu einem natürlichen Schwangerschaftsabbruch im Eileiter, einem Tubarabort.

Die theoretische Möglichkeit einer Eileiterschwangerschaft besteht immer bis zum Nachweis des Embryos in der Gebärmutter. Aufgrund seiner Größe und der Plazenta ist dies mit Hilfe von Ultraschall erst nach ca. 3–5 Wochen möglich. In den ersten Wochen ist eine Eileiterschwangerschaft als solche nicht erkennbar und verläuft auch für die werdende Mutter schmerzfrei.

Die Schwangerschaft kann mithilfe eines Schwangerschaftstests eindeutig nachgewiesen werden und die Werte des Schwangerschafts-Hormons hCG sind normal. In den meisten Fällen kommt es zu unregelmäßigen Blutungen (häufig als Schmierblutungen bezeichnet), teilweise auch zu menstruationsähnlichen Blutungen. Dies sind die ersten Warnzeichen, da nach Beginn einer Schwangerschaft die Menstruation ausbleibt.

In vielen Fällen kann selbst jetzt eine Ultraschalluntersuchung den Verdacht nicht erhärten, da der sich entwickelnde Embryo mit Plazenta noch zu klein ist und der Zustand des Eileiters in dieser Phase noch im Norm-Bereich liegt.
Der erste ernstzunehmende Hinweis sind Bauchschmerzen, oft nur einseitig!. Die Symptome einer Eileiterschwangerschaft stellen sich teilweise sehr diffus dar.

Treten plötzlich sehr starke Schmerzen im Unterbauch auf, so ist es möglicherweise zu einem Eileiterriss gekommen (Tubarruptur). Dieser führt zu starken Blutungen in der Bauchhöhle und stellt eine lebensbedrohliche Situation für die werdende Mutter dar. In der Folge kann es zu einem Schock und Kreislaufversagen kommen. Zur Ruptur kommt es im Allgemeinen zwischen der 5. und 8. Schwangerschaftswoche.

Wird ein Eileiterriss vermutet, ist eine sofortige Bauchspiegelung notwendig. Das embryonale Gewebe wird dabei operativ komplett aus dem Eileiter entfernt. Je nach Zustand des Eileiters ist dieser in seiner Funktionsweise irreparabel beschädigt und wird in vielen Fällen komplett entfernt.
Verläuft die Operation erfolgreich, so sollte der Eileiter weiterhin funktionstüchtig sein. Ist er es nicht oder es besteht die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Eileiterschwangerschaft, so wird er entfernt.

Eine rechtzeitige Operation führt beim Heilungsprozess zu einer Vernarbung der entsprechenden Passage des Eileiters. Daraus ergibt sich ein deutlich höheres Risiko für eine erneute Eileiterschwangerschaft, kann aber auch mit zur Unfruchtbarkeit der Frau führen, da der Eileiter nicht mehr passierbar ist. Notoperationen enden nicht selten mit dem Entfernen des Eileiters oder aber einer irreparablen Beschädigung. Aufgrund zweier vorhandener Eileiter besteht noch eine theoretische Möglichkeit einer Schwangerschaft. Vielfach ist aber auch der andere Eileiter in seiner Funktion gestört.

Fehlgeburt

fehlgeburtenEine Fehlgeburt, auch Abort (lat. abortus) genannt, ist als eine vorzeitige Beendigung der Schwangerschaft mit oder ohne Ausstoßung der abgestorbenen Frucht mit einem Gewicht unter 500 g definiert.
Fehlgeburten aus natürlicher Ursache, als Spontanaborte bezeichnet, werden von artifiziellen Aborten, der vorsätzlichen Beendigung einer Schwangerschaft mit medikamentöser, chemischer oder anderer Unterstützung (=Schwangerschaftsabbruch), unterschieden.

Fehlgeburten werden ohne eine fest definierte Grenze in Frühaborte (bis zur ca. 12. Schwangerschaftswoche) und in Spätaborte (danach) unterteilt, wobei Frühaborte wesentlich häufiger vorkommen.

Formen:

Abortus imminens – drohender Abort
Abortus incipiens – beginnender Abort
Abortus incompletus – unvollständiger Abort
Abortus completus – vollständiger Abort
Missed Abortion – verhaltener Abort

Häufigkeit:
Die Zahl kann lediglich geschätzt werden, da Fehlgeburten in den ersten

Schwangerschaftswochen oft subklinisch verlaufen, d. h. als Unregelmäßigkeit des Menstruationszyklus fehl interpretiert werden. Es wird angenommen, dass in der Gruppe der 20–29-jährigen Frauen etwa die Hälfte der befruchteten Eizellen spontan zu Grunde gehen. Klinisch werden aus den genannten Gründen davon jedoch nur etwa 15–20 % als Fehlgeburten erkannt.

Ursachen:

Fehlgeburten können viele Ursachen haben. Allgemein können auslösende Faktoren in Problemen der Entwicklung der Leibesfrucht liegen (fetoplazentare Gründe) oder in akuten und chronischen Erkrankungen, körperbaulichen Anomalien, seelischem Leid, ungeschicktem Verhalten oder äußeren physikalischen Einwirkungen gesehen werden (maternale und andere Gründe). Bei der Ursachensuche lassen sich manchmal eindeutige Gründe erkennen, meistens bleibt der tatsächliche Grund aber verborgen.
Beispiele für die Komplexität der mütterlichen und kindlichen Wechselwirkungen sind die hormonelle Regulation der Schwangerschaft und die nicht immer genügende Toleranz gegenüber der Frucht durch das Immunsystem der Mutter. Viele ganz junge Schwangerschaften scheitern daran, bevor sie bemerkt werden.

Symptome:

Das Hauptmerkmal einer Fehlgeburt ist eine vaginale Blutung, welche je nach Form des Abortes unterschiedlich stark ist. Teilweise verspürt die Patientin zudem wehenartige Schmerzen im Unterbauch oder Kreuzschmerzen. In der Frühschwangerschaft ist oft die Blutung, in Spätschwangerschaften sind oft Wehen oder Abgang von Fruchtwasser erste Zeichen eines Abortes. Wie der Name bereits andeutet, fehlen diese Zeichen bei der missed Abortion. Ihre Klinik besteht in einem Stillstand des Uteruswachstums und Fehlen kindlicher Vitalzeichen wie die für die Mutter wahrnehmbaren Kindsbewegungen. Erkennen kann man eine missed Abortion nur im Ultraschall.

Therapie

Die Therapie richtet sich nach der Form und dem Stadium des Abortes und der Möglichkeit einer Schwangerschaftserhaltung.

Die medizinische Therapie bei abgegangener oder abgestorbener Leibesfrucht ist die Kürettage (Ausschabung), insbesondere verbliebener Plazentareste. In fortgeschritteneren Schwangerschaftsstadien (ab der etwa 12. Woche) muss die Leibesfrucht in der Regel auf dem natürlichen Weg geboren werden.
Erleidet eine Frau ungewollt mehrere Fehlgeburten, kann eine humangenetische Untersuchung hilfreich sein, um die Ursache herauszufinden und die möglichen Ursachen einzugrenzen.

Gestose

Unter EPH-Gestose versteht man Ödeme (Wassereinlagerung in Hände und Beine), Proteinurie (Eiweißausscheidung über die Nieren) und Hypertonie (erhöhten Blutruck) während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes.

EPH-Gestose ist ein Oberbegriff für schwangerschaftsbedingte Krankheiten, deren Ursachen weitgehend unklar sind. Man unterscheidet Frühgestosen im ersten Schwangerschaftsdrittel (1.Trimenon) mit Hyperemesis gravidarum oder Ptyalismus (vermehrtem Speichelfluss) und Spätgestosen im letzten Drittel, die sich zur Präeklampsie bzw. Eklampsie oder HELLP-Syndrom entwickeln können. Das zweite Drittel der Schwangerschaft ist meist nicht betroffen (sog. Toleranzstadium).
Der Begriff Schwangerschaftsvergiftung für Gestosen beruht auf falschen Vorstellungen über die Ursachen und ist veraltet.

Gestose-gefährdete Schwangerschaften bedürfen einer engmaschigen Kontrolle, vor allem im höheren Schwangerschaftsalter.

559977HELLP-Syndrom

Das HELLP ist eine lebensgefährliche Komplikation der schweren Präeklampsie und der Eklampsie (Krampfanfälle). Symptom ist neben den Symptomen der Präeklampsie (Ödeme, Bluthochdruck, Eiweiß im Urin) eine Leberfunktionsstörung mit massiven, meist ausstrahlenden Schmerzen vor allem im rechten Oberbauch (Leberkapselspannung). Begleitend können auch unspezifische Symptome wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall sein.

Die HELLP-Patientin bedarf unbedingt einer intensivmedizinischen Überwachung.

Schwangerschaftserbrechen = Hyperemesis gravidarum

Als Hyperemesis gravidarum wird ein übermäßiges und anhaltendes, oft über den ganzen Tag wie auch nächtliches Erbrechen auch bei leerem Magen bezeichnet, das vor allem im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel (Trimenon) auftritt. Einzelne Frauen leiden aber auch bis zum Tag der Geburt unter starker Übelkeit und Erbrechen. Im Gegensatz zum häufig vorkommenden Schwangerschaftserbrechen (Emesis gravidarum) kann es schwerwiegende Folgen mit erhöhter Gefährdung von Mutter und Kind nach sich ziehen.

Die genaue Entstehung der Hyperemesis gravidarum ist noch unklar. Wahrscheinlich ist, dass Hyperemesis durch die hormonelle und physische Umstellung während der Schwangerschaft zustande kommt.

Behandlung:
viel Ruhe, viel schlafen, bei Bedarf Krankenstand, viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, Ingwertee, ev. Medikamente nach Rücksprache mit mir.
Hervorragend wirkt bei Schwangerschafterbrechen die Akupunktur:
3-4 Behandlungen im Abstand von wenigen Tagen lassen Übelkeit und Erbrechen meist komplett verschwinden.

Röteln

Bei der Rötelnembryofetopathie handelt es sich um eine vorgeburtliche Schädigung des Kindes im Mutterleib in Folge einer Infektion der Schwangeren mit dem Rötelnvirus. Das Rötelnvirus gelangt über die Plazenta in das ungeborene Kind und führt während der Embryonalentwicklung oder Fetalentwicklung zur Schädigung von Innenohr, Herz, Auge und anderen Organen.
Durch die sehr hohe Durchimpfungsrate der Frauen sind Rötelnembryofetopathien sehr selten geworden.
Der Schutz vor Röteln wird bei der Mutterkindpassuntersuchung kontrolliert.

Toxoplasmose

toxoplasmose1Die Toxoplasmose ist eine häufig auftretende Infektionskrankheit, die primär Katzen befällt. Der Erreger ist der Parasit Toxoplasma gondii, für den Katzen den Hauptwirt darstellen. Als Zwischenwirt für den Erreger dienen alle anderen Säugetiere, einschließlich des Menschen. Auch bei diesen können Krankheitserscheinungen auftreten, meist ähnlich einer leichten Grippe. Infektionen können entweder durch Aufnahme der versporten Oozysten von Katzen (z. B. durch Entleeren von Katzenklos oder bei der Gartenarbeit durch kontaminiertes Erdreich) oder über Entwicklungsstadien des Erregers in anderen Zwischenwirten (der Mensch vor allem über rohes Schweine- und Schaffleisch) auftreten.
Problematisch ist vor allem die Erstinfektion von Schwangeren, da der Erreger auf das Ungeborene übergehen und schwere Fruchtschäden verursachen kann.
Der Schutz vor Toxoplasmose wird bei der Mutterkindpassuntersuchung kontrolliert.

Im Falle einer frischen Infektion in der Schwangerschaft ist eine konsequente Behandlung notwendig, die dann Schäden am Kind mit hoher Sicherheit verhindert.

Schwangerschaftsdiabetes

Der Schwangerschaftsdiabetes, auch als Gestationsdiabetes bezeichnet, ist eine Form der Zuckerkrankheit, die während der Schwangerschaft entsteht und unmittelbar nach der Geburt meist wieder verschwindet. Sie zählt insgesamt zu den häufigsten in der Schwangerschaft auftretenden Erkrankungen.

Als Risikofaktoren gelten Übergewicht, ein Alter über 30 Jahren und eine erbliche Vorbelastung. Ein Schwangerschaftsdiabetes kann jedoch auch ohne bekannte Risikofaktoren auftreten.

Zur eindeutigen Feststellung eines Schwangerschaftsdiabetes wird ein oraler Glukosetoleranztest durchgeführt. Vorgeschrieben ist er im Rahmen der internen Mutterkindpassuntersuchung zwischen 20. und 25.Schwangerschaftswoche.

Eine erhebliche Gefahr besteht in einer gestörten Entwicklung der Plazenta Diese kann zu einer Mangelversorgung des Feten führen, wodurch das ungeborene Kind im schlimmsten Fall absterben kann.
Wiederholte Überzuckerungen der Mutter können auch zur sogenannten Fetopathia diabetica führen, da der Fetus übermäßig viel Zucker aufnimmt und es zu einem fetalen Hyperinsulinismus kommt und das Kind an Größe und Gewicht zunimmt. Infolge der erhöhten Blutzuckerwerte kann es zu Fehlentwicklungen der Lunge kommen, die sich durch Atemprobleme nach der Geburt äußern.

Das Kind versucht den erhöhten Blutzuckerspiegel durch vermehrte Insulinsekretion und Hypertrophie auszugleichen, nach der Geburt fehlt jedoch plötzlich die mütterliche Zuckerzufuhr und es tritt eine Unterzuckerung ein. Des Weiteren kann in den ersten Lebenstagen ein Mangel an Magnesium und Kalzium im Blut auftreten, der zu Krämpfen führen kann.

Neben der enormen Gefahr für das Kind, trägt auch die schwangere Frau das Risiko, an Bluthochdruck und Präeklampsie zu erkranken und sie ist anfälliger für Harnwegsinfektionen und Scheidenentzündungen.

Entzündungen

Entzündungen und Infekte sind in der Schwangerschaft häufig. Scheidenentzündungen und Harnwegsinfekte sollten ernst genommen, rasch untersucht und behandelt werden. Damit werden aufsteigende Infekte verhindert, die zu schwerwiegenden Problemen (bis zur Frühgeburt) führen können.
Ursachen können Sie unter Gynäkologische Erkrankungen / Infektionen nachlesen.