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Frischkostzubereitungen


vollwert2Folgende Speisen sollten täglich gegessen werden:

  • Frischkornmahlzeit: Rezept siehe unten
  • Vollkornbrot:  möglichst verschiedene Sorten -und Vollkornprodukte
  • Frischkost: in Form von Salaten aus rohem Gemüse und Obst
  • naturbelassene Fette: Butter, Schlagobers und sogenannte kaltgepresste, unraffinierte Öle.

Folgende Speisen sollten immer gemieden werden:

  • Gerichte aus Auszugsmehl (Weißmehl, Graumehl)
  • Zucker jeder Art (Kristallzucker, Staubzucker, brauner Zucker, Kandiszucker, Ahornsirup, Fruchtzucker....)
  • Industriefette (Margarine, raffinierte Öle)
  • Säfte und Kompotte

Frischkornmahlzeit:

Der wichtigste Bestandteil einer vitalstoffreichen Vollwerternährung sind Frischkorngerichte aus verschiedenen Getreidesorten .

Die beliebteste und wohl bekannteste Zubereitungsart ist der Frischkornbrei nach Kollath. Er wird aus Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Hirse oder aus einer Mischung von diesen Getreidesorten hergestellt. Von dieser Mischung werden 3 Esslöffel durch eine Kaffeemühle oder Getreidemühle grob geschrotet. Das Mahlen muss jedes Mal frisch vor der Zubereitung vorgenommen werden. Nicht auf Vorrat mahlen!

Das gemahlene Getreide wird mit ungekochtem, kaltem Leitungswasser zu einem Brei gerührt und mehrere Stunden stehen gelassen. Die Wassermenge wird so berechnet, dass nach der Quellung nichts weggegossen zu werden braucht. Nach 3-12 Stunden wirddieser Brei genussfähig gemacht durch Zusatz von frischem Obst (je nach Jahreszeit, Äpfel, Birnen, Bananen, Orangen etc.); Zitronensaft, 1 Esslöffel Schlagobers, geriebenen Nüssen, nach Art des Bircher-Benner- Müslis.
 
Wenn sie das Getreide fein schroten, kann es auch sofort verwendet werden. Sie können das Getreide allerdings auch mit einer Flockenpresse quetschen und dann sofort frisch verwenden. Das Getreide quillt dann durch den Saft der Früchte innerhalb kurzer Zeit.
Solange verfügbar, sollte man immer einen Apfel hineinreiben und sogleich untermischen. Der geriebene Apfel macht den Frischkornbrei besonders luftig und wohlschmeckend.
Nicht empfehlenswert ist die Zubereitung mit Joghurt, Milch oder Sauermilch, da die Kombination bei Darmempfindlichen Unverträglichkeit hervorrufen kann.
Es ist ohne Belang, zu welcher Tageszeit dieser Brei genossen wird. Übrigens: Trockenfrüchte gehören nicht in eine Frischkornmahlzeit!

Zubereitung nach Dr. EVERS

Um das Frischkorngericht zu essen, brauchen sie nicht unbedingt Getreidemühlen etc.

Sie können das Getreide auch keimen lassen!

In diesem Fall nehmen sie keine Mischung, sondern nur 1 Getreideart.
3 Esslöffel Getreide werden über Nacht ( etwa 12 Stunden) mit reichlich ungekochtem Leitungswasser bei Zimmertemperatur eingeweicht. Am Morgen werden die Körner in einem Sieb unter frischem Wasser abgespült. Tagsüber lassen sie die Körner trocken stehen, am Besten mit einem feuchten Tuch bedeckt.
Der Vorgang wird solange wiederholt, in der Regel ca. 3 Tage, bis das Getreide keimt und die Keimlinge ca. 3 mm lang sind. Dann wird es mit frischem Obst wie oben zum Frischkorngericht verarbeitet.

Vorschläge für Frischkostzubereitungen

Für eine ausgewogene Frischkost sollten wenn möglich zwei Sorten Gemüse über der Erde und zwei Sorten unter der Erde gewachsen roh zubereitet werden!

Wichtig: Frischkost sollte täglich vor dem Genuss gekochter Speisen gegessen werden.

Unter der Erde gewachsene Gemüsesorten:

  • Schwarzwurzeln: fein gerieben, vermengt mit süßem Schlagobers und Kokosraspel.
  • Möhren, Karotten: gerieben, mit geriebenen Äpfeln, Nüssen und Zitrone oder als Salat mit fein geschnittener Zwiebel, Öl, Zitrone, Schnittlauch und Petersilie vermengt. Bei gutem Gebiss Möhren vom Stück essen -einfach abbeißen!
  • Rote Bete (Rohner): fein gerieben mit Äpfeln, Zitrone, Sauerrahm und Nüssen.
  • Sellerie: fein gerieben mit Nüssen, Schlagobers,
  • Rettich oder Radieschen: mit grüner Petersilie oder Tomaten, Zwiebeln, Schnittlauch, Öl, Pfeffer.
  • Pastinaken: fein gerieben, Zitrone, Schlagobers, geriebenen Nüssen, oder wie bei Möhrensalat.
  • Topinambur: grob reiben, etwas Öl und Nüsse.

Über der Erde gewachsen:

  • Kohlrabi: mit Öl, grüner Petersilie oder mit Schlagobers und geriebenen Nüssen.
  • Karfiol, Broccoli: fein gerieben mit Schlagobers, geriebenen Nüssen oder Kokosraspeln.
  • Weißkraut, Wirsing, Kohlsprossen: fein gewiegt, mit Öl, Zitrone oder Obstessig, Schnittlauch, Petersilie, schwarzem Pfeffer oder Kümmel.
  • Blaukraut: fein gewiegt, mit Öl, Zitrone, Äpfeln,
  • Gurken: mit Schale in feine Scheiben schneiden, mit Sauerrahm oder Öl, Obstessig, Dill, Petersilie, Schnittlauch, schwarzem Pfeffer.
  • Blattsalat, Endivien: etwas zerschnitten, mit Schlagobers, Öl, Zitrone, Obstessig, grünen Kräutern
  • Feldsalat: Öl oder Schlagobers, Obstessig oder Zitrone.
  • Spinat: in feine Streifen geschnitten, vermengen mit Öl, Zitrone, Zwiebeln.
  • Sauerkraut: etwas schneiden, vermengen mit fein geschnittenen Zwiebeln, geraffeltem Apfel, Öl, Kümmel, Porree, geriebenem Meerrettich.
  • Tomaten:Öl, Zwiebel, Obstessig.

Eine Salatsoße, die zu (fast) allen Salaten schmeckt:
1 Becher Sauerrahm, 3 Esslöffel Sonnenblumenöl, kaltgepresst, 3 Esslöffel Obstessig, 1 MS Kräutersalz, 1 TL Senf
viel fein gehackte Kräuter wie Kerbel, Kresse, Petersilie oder Liebstöckel.
Alles mit Schneebesen verrühren und mit warmen Wasser (3-4 Esslöffel) vermischen, so dass eine dickflüssige Konsistenz entsteht.
Nach Belieben mit Curry, Paprika oder anderen Gewürzen abschmecken. Man kann diese verschiedenen Gemüse auch einfach vermischen, einen kleingeschnittenen Apfel und eine Birne untermischen und mit Naturessig und Oliven-, Haselnuss-, Sesam- oder Kürbiskernöl anrichten.
Frischkost sollte stets vor der gekochten Mahlzeit gegessen werden.

Warum soll ich Frischkorngerichte und Rohkost essen?

Ausgewogene Ernährung führt zu Wohlbefinden. Sie erhalten ausreichend Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, ungesättigte Fettsäuren, Enzyme, Aromastoffe und Ballaststoffe und nicht durch Kochen verändertes pflanzliches Eiweiß).
Große Mengen an Ballast- (= Faser) -stoffen führen zu einer guten Verdauung und regelmäßigem Stuhlgang.

Ohne eigene Getreidemühle gibt es auf Dauer keine vitalstoffreiche Vollwertkost!!!