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Gebärmutter


gebaermutter1Die Form der Gebärmutter der Frau ähnelt einer auf dem Kopf stehenden Birne und geht am oberen Gebärmutterende, dem Fundus uteri, in die Eileiter (Tuben) über.

Sie wird neben dem Fundus uteri in einen Gebärmutterkörper (Corpus uteri), einen Isthmus und den Gebärmutterhals (Cervix uteri), welcher sich zapfenartig in die Scheide hervorragende Portio vaginalis und die darüberliegende Portio supravaginalis gliedert, unterteilt. Bei der Nullipara (Frau ohne vorhergehende Geburten) ist er im Durchschnitt ca. 7 cm lang

Die normale Lage ist die sogenannte Anteversio, das heißt die Gebärmutter ist gegenüber der Scheide nach vorn geneigt. Der Grad der Neigung ist abhängig von der Füllung der Harnblase und des Mastdarms. Zudem besitzt die Gebärmutter einen Knick zwischen Körper und Hals, was als Anteflexio bezeichnet wird. Bei vergrößertem Uterus (z. B. im Wochenbett bei längerer Rückenlage, in der Schwangerschaft) kann eine Biegung nach hinten (Retroflexio) auftreten. Eine Rückwärtsneigung der gestreckten Gebärmutter wird als Retroversio bezeichnet, in Kombination mit einer Abknickung nach hinten als Retroversioflexio.

gebaermutter2Benachbarte Organe der Gebärmutter sind die davor liegende Harnblase, der dahinter liegende Darm und die davor und seitlich liegenden Eierstöcke. Seitlich der Gebärmutter liegen die Beckengefäße, unterhalb liegt der Beckenboden. Der bindegewebige Halteapparat des Uterus, bestehend aus mehreren Bändern, wird Parametrium genannt.

Blutungsstörungen

Man unterscheidet dabei Anomalien des Blutungsrhythmus (Tempoanomalien) und der Blutungsstärke (Typusanomalien), Zusatzblutungen, Blutungen bei Bestehenbleiben (Persistenz) eines Follikels (Ausbleiben des Eisprungs) und das gänzliche Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhoe). Zu den Tempoanomalien gehören die Oligomenorrhoe, eine zu seltene Blutung, sowie die Polymenorrhoe, eine zu häufige Blutung.

Als Typusanomalien bezeichnet man die Hypermenorrhoe (eine zu starke Monatsblutung), die Hypomenorrhoe (eine zu schwache Blutung), die Menorrhagie (verlängerte Blutung), beispielsweise nach Ausbleiben eines Eisprungs, also bei Weiterbestehen des Follikels, kann es bis hin zu einer Dauerblutung kommen, sie ist eine Form einer dysfunktionellen Blutung. Die Metrorrhagie ist durch meist regelstarke, aber ohne Rhythmus auftretende und häufig auch lange dauernde Blutungen gekennzeichnet.

Zusatzblutungen sind in einem zweiphasigen Zyklus alle Blutungen neben der normalen Menstruation. Nach ihrem zeitlichen Auftreten unterscheidet man Vor- und Nachblutungen sowie Zwischenblutungen. Je nach Ursache kann es sich einerseits um hormonell bedingte (dysfunktionelle) Blutungen handeln (Ovulationsblutung), aber auch um organisch bedingte Zusatzblutungen, beispielsweise bei Schleimhautpolypen oder Endometritis. Myome und die Endometriose der Gebärmuttermuskulatur (Adenomyosis uteri) sorgen eher für verstärkte und/oder verlängerte Blutungen. Zusatzblutungen können auch Anzeichen für einen Muttermund- oder Gebärmutterhöhlenkrebs sein.

Myome (Uterus myomatosus )

MyomeMyome sind die häufigsten gutartigen Tumore der Frau; so weisen ca. 25 Prozent der Frauen nach dem 30. Lebensjahr Uterusmyome (englisch Fibroids) auf, etwa 25 Prozent von ihnen haben Beschwerden. Myome können einzeln vorkommen (solitäre Myome), oft aber sind sie in größerer Zahl in der Gebärmutter verteilt, die man dann als Uterus myomatosus bezeichnet. Von ihrer Form her sind Myome meist rund.

Mögliche Beschwerden

Abhängig von der Größe und Lage des/der Myome im Uterus sind zwar die meisten Frauen mit einem Myom beschwerdefrei, in Einzelfällen kann es aber zu massiv verstärkten und/oder verlängerten Regelblutungen (bei intramuralen Myomen wegen Kontraktionsschwäche des Uterus bzw. bei submukösen Myomen wegen gestörter Schleimhautregeneration) kommen, möglicherweise bis hin zum Auftreten einer Blutarmut.

Wichtige Beschwerden sind:

Schmerzen, Druckgefühl, Fremdkörpergefühl im Unterleib, vor allem bei großen Tumoren bzw. subserösen Myomen
Obstipation (durch Druck auf den Darm)
Beschwerden beim Wasserlassen (durch Druck auf die Blase)
Beschwerden beim Geschlechtsverkehr
Auch Kreuzschmerzen und (Nerven-)Schmerzen in den Beinen (durch den Druck des Tumors auf die vor dem Kreuzbein austretenden Nerven) sind möglich.

Gebärmuttersenkung (Descensus uteri)

Eine Gebärmuttersenkung liegt dann vor, wenn die Gebärmutter (Uterus) und die Harnblase nicht mehr durch die Beckenbodenmuskulatur in ihrer Position gehalten werden können. Eine solche Muskelschwäche verursacht eine Senkung der Gebärmutter oder der Harnblase.

pop Gebaermuttervorfall

Wodurch kommt es zu einer Gebärmuttersenkung?

Überbelastung des Beckenbodens, verursacht durch schwere körperliche Arbeit oder Fettleibigkeit (Adipositas)

Bindegewebsschwäche

Nach Geburten (vor allem nach der Geburt sehr großer Kinder und nach Geburtsverletzungen)

Welche Symptome treten auf?

Harninkontinenz (meist Stressinkontinenz, d. h. Urinverlust bei körperlicher Belastung)

Häufiges Wasserlassen (Pollakisurie)

Wiederkehrende (rezidivierende) Harnwegsinfektionen

Unterleibs- und Rückenschmerzen

Druckgefühl nach unten und Fremdkörpergefühl. Auch das Gefühl, es könnte etwas aus der Scheide herausfallen (deshalb überkreuzen diese Frauen oft ihre Beine)

Neigung zu Verstopfung (Obstipation)

Ausfluss (auch blutig) durch genitale Infektion bzw. Druckgeschwüre

Man unterscheidet verschiedene Schweregrade einer Gebärmuttersenkung. In manchen Fällen kann es so weit kommen, dass der Uterus aus der Scheide herausrutscht (Gebärmuttervorfall = Uterusprolaps).

Wie wird eine Gebärmuttersenkung diagnostiziert und behandelt?

Die Diagnose wird auf Grund Ihrer Angaben, des Sicht- bzw. Tastbefunds und einer Untersuchung mit dem Spekulum (Instrument zum Einführen in die Scheide) gestellt.

Die gynäkologische Untersuchung:

Behandlung:

Bei leichten Formen und zur Vorbeugung wird Beckenbodengymnastik verordnet. Diese Gymnastik wird auch gerade nach einer Entbindung empfohlen, damit die Senkung der Gebärmutter vermieden wird.

Östrogen (weibliche Geschlechtshormone) lokal als Zäpfchen, Cremes usw. oder Tabletten zum Schlucken.
Zumindest bei älteren Patientinnen muss ich im Falle einer deutlichen Gebärmuttersenkung oder eines Gebärmuttervorfalls diskutieren, ob man nicht besser die Gebärmutter entfernen soll. Je nach Untersuchungsergebnis kann dies über die Scheide oder über einen Bauchschnitt erfolgen.

Zur Raffung des Blasenbodens und zur Hebung des Blasenhalses bietet sich die vordere Scheidenplastik an, zur Raffung der Beckenbodenmuskulatur und zur Verstärkung des Damms die hintere Scheidenplastik.

Kommt es nach einer Gebärmutterentfernung zu einem Vorfall des verbliebenen Scheidenblindsacks, so kann dieser operativ in der Beckenhöhle fixiert werden (Sakropexie, Sacospinale Fixation).

Zur Behandlung einer gleichzeitig auftretenden Inkontinenz (unkontrollierbarer Harnverlust) gibt es noch eine Reihe anderer Operationsverfahren (z.B. Anhebung der Scheidenwand und Korrektur des Harnröhren-Blasenhalswinkels = Kolposuspension).
Noch besseren und dauerhafteren Erfolg verspricht in den letzten Jahren das Einlegen von unterstützenden Bändern oder Netzen.

Da eine Gebärmuttersenkung in Folge einer Bindegewebsschwäche zu Stande kommt und damit nicht die Ursache, sondern nur das Symptom behandelt werden kann, besteht immer das Risiko, dass eine Senkung erneut auftreten kann. Dieses Risiko lässt sich durch eine deutliche Gewichtsabnahme (bei übergewichtigen Patientinnen), regelmäßige Beckenbodengymnastik und Vermeidung von zu großen körperlichen Belastungen verringern.
Gerade bei übergewichtigen Frauen ist die Gewichtsabnahme bereits vor einer Operation besonders empfehlenswert.

Gebärmuttervorfall bezeichnet ein Durchdrücken der Gebärmutter durch den Geburtskanal hindurch, zum Teil bis zum Austritt innerhalb der nun ausgestülpten Scheide außerhalb des Körpers. Dies ist auf ein Versagen der haltenden Bänder zurückzuführen. Der Uterusprolaps ist die extreme Form von Gebärmuttersenkung (Descensus uteri). Als Vorbeugung gegen einen Uterusprolaps wird ebenfalls regelmäßige Beckenbodengymnastik empfohlen.

Gebärmutterhalskrebs

Das Zervixkarzinom (lateinisch Carcinoma cervicis uteri), auch Kollumkarzinom (von lateinisch Collum für "Hals") oder Gebärmutterhalskrebs genannt, ist ein bösartiger Tumor des Gebärmutterhalses (Cervix uteri).
Es ist weltweit der zweithäufigste bösartige Tumor bei Frauen. Histologisch handelt es sich in der Mehrheit der Fälle um ein Plattenepithelkarzinom. Die häufigste Ursache für ein Zervixkarzinom ist eine Infektion mit bestimmten Typen des humanen Papillomvirus (HPV).
Das Zervixkarzinom verursacht zunächst keine Schmerzen, nur gelegentlich treten leichte Schmierblutungen auf. Erst wenn der Tumor größer wird und mit Geschwürbildung zerfällt, kommt es zu fleischwasserfarbigem, süßlich riechendem Ausfluss. Im Frühstadium ist die vollständige Entfernung der Veränderung durch eine Konisation ausreichend. Im fortgeschrittenen Stadium werden die Entfernung der ganzen Gebärmutter mit umliegendem Gewebe und manchmal auch weiterer Organe notwendig. Eine Untersuchung zur Früherkennung ist der Pap-Test. Eine Impfung mit dem HPV-Impfstoff verhindert eine Infektion durch die zwei bzw. vier häufigsten Hochrisiko-HPV-Typen und verringert damit das Risiko der Entstehung eines Zervixkarzinoms.

Endometriumkarzinom

Das Endometriumkarzinom, auch Uterus- oder Korpuskarzinom (lat. Carcinoma corporis uteri) ist eine Krebserkrankung der Gebärmutterschleimhaut.

Betroffen sind überwiegend Frauen im Wechsel und nach der Menopause. Man nimmt an, dass langjährig erhöhte Östrogen-Konzentrationen die Tumorentstehung fördern; z. B. tragen Frauen mit Zyklusstörungen, später Menopause oder Hormonersatztherapie ohne Gelbkörperhormongabe ein höheres Risiko als der Bevölkerungsdurchschnitt.
Übergewicht erhöht ebenfalls Östrogenspiegel und Tumorrisiko. Ob eine Gefährdung durch Phytoöstrogene (Soja – oder Rotkleeprodukte) besteht, ist bisher nicht geklärt.

Symptome und Diagnose

Frühkarzinome können im Rahmen von Früherkennungsuntersuchungen bemerkt werden. Ultraschalluntersuchungen der Gebärmutterschleimhaut sind hier sehr hilfreich und werden von mir auch bei jeder Untersuchung durchgeführt. Der erste Hinweis auf ein Endometriumkarzinom sind meist Blutungen. Fortschreitende Tumoren machen sich fast immer durch irreguläre Blutungen bemerkbar. Meist sind sie dann noch durch eine Operation heilbar. Schmerzen bedeuten fast immer einen weit fortgeschrittenen Tumor. Die Diagnose wird durch eine Ausschabung der Gebärmutter (= Curettage) gesichert.

Behandlung

Wenn immer möglich sollen Korpuskarzinome operativ entfernt werden. Die Standardoperation ist eine komplette Entfernung der Gebärmutter mitsamt den Eierstöcken und der benachbarten Lymphknoten. Höhere Stadien sollten danach eine Strahlentherapie erhalten. Inoperable Tumoren werden nur bestrahlt. Bei gewissen Krebsarten wird aber auch eine Chemotherapie angewandt.