Get Adobe Flash player

Mitteilung

AKUPUNKTUR

Die effektive Behandlungsmethode ohne medikamentöse Nebenwirkungen


Hilft bei:

Wirbelsäulenbeschwerden
gynäkologischen Problemen
Kopfschmerzen
Magendarmerkrankungen
Hauterkrankungen
uvm...


Bitte anmelden

unter der Tel.Nr.
+43 7752 83468


Nähere Informationen

Hier


AKUPUNKTUR

Die effektive Behandlungsmethode ohne medikamentöse Nebenwirkungen


Hilft bei:

Wirbelsäulenbeschwerden
gynäkologischen Problemen
Kopfschmerzen
Magendarmerkrankungen
Hauterkrankungen
uvm...


Bitte anmelden

unter der Tel.Nr.
+43 7752 83468


Nähere Informationen

Hier


AKUPUNKTUR

Die effektive Behandlungsmethode ohne medikamentöse Nebenwirkungen


Hilft bei:

Wirbelsäulenbeschwerden
gynäkologischen Problemen
Kopfschmerzen
Magendarmerkrankungen
Hauterkrankungen
uvm...


Bitte anmelden

unter der Tel.Nr.
+43 7752 83468


Nähere Informationen

Hier


AKUPUNKTUR

Die effektive Behandlungsmethode ohne medikamentöse Nebenwirkungen


Hilft bei:

Wirbelsäulenbeschwerden
gynäkologischen Problemen
Kopfschmerzen
Magendarmerkrankungen
Hauterkrankungen
uvm...


Bitte anmelden

unter der Tel.Nr.
+43 7752 83468


Nähere Informationen

Hier


AKUPUNKTUR

Die effektive Behandlungsmethode ohne medikamentöse Nebenwirkungen


Hilft bei:

Wirbelsäulenbeschwerden
gynäkologischen Problemen
Kopfschmerzen
Magendarmerkrankungen
Hauterkrankungen
uvm...


Bitte anmelden

unter der Tel.Nr.
+43 7752 83468


Nähere Informationen

Hier


AKUPUNKTUR

Die effektive Behandlungsmethode ohne medikamentöse Nebenwirkungen


Hilft bei:

Wirbelsäulenbeschwerden
gynäkologischen Problemen
Kopfschmerzen
Magendarmerkrankungen
Hauterkrankungen
uvm...


Bitte anmelden

unter der Tel.Nr.
+43 7752 83468


Nähere Informationen

Hier


AKUPUNKTUR

Die effektive Behandlungsmethode ohne medikamentöse Nebenwirkungen


Hilft bei:

Wirbelsäulenbeschwerden
gynäkologischen Problemen
Kopfschmerzen
Magendarmerkrankungen
Hauterkrankungen
uvm...


Bitte anmelden

unter der Tel.Nr.
+43 7752 83468


Nähere Informationen

Hier


AKUPUNKTUR

Die effektive Behandlungsmethode ohne medikamentöse Nebenwirkungen


Hilft bei:

Wirbelsäulenbeschwerden
gynäkologischen Problemen
Kopfschmerzen
Magendarmerkrankungen
Hauterkrankungen
uvm...


Bitte anmelden

unter der Tel.Nr.
+43 7752 83468


Nähere Informationen

Hier


Hormone

 

HormonSalivaP


Allgemeine Einführung der Hormone wurde 1905 von Ernest Starling  geprägt. Er entdeckte, dass bei der Stimulation durch Salzsäure aus der  Darmwand ein Stoff freigesetzt wurde, der die Bauchspeicheldrüsen-Sekretion  anregte. Diesen Stoff nannte er Sekretin.
Hormone wirken nur auf bestimmte Zielorgane. Nur dort finden  sich spezielle Hormonrezeptoren, an welche die Hormonmoleküle binden. Nach der  Bindung von Hormon und Rezeptor verschmelzen die Rezeptor/Hormon-Komplexe zu  Rezeptordimeren, dringen in den Zellkern und steuern dort Genaktivierung.    

Hormone werden von speziellen hormonproduzierenden Zellen  gebildet: Diese finden sich in Drüsen, in der Hirnanhangdrüse (Hypophyse), der  Zirbeldrüse, der Schilddrüse, der Nebenniere, den Langerhans’schen Inselzellen  der Bauchspeicheldrüse. Einige Hormone werden auch von Nervenzellen gebildet,  diese nennt man Neurohormone oder Neuropeptide. Hormone des Magen/Darm-Traktes  finden sich verteilt in den Krypten. Zudem werden in der Leber Vorstufen des  Angiotensins gebildet. Geschlechtshormone werden von spezialisierten Zellen der  weiblichen oder männlichen Geschlechtsorgane gebildet: Theca- und  Granulosa-Zellen bei der Frau und Leydig-Zellen beim Mann.
      
Charakteristisch für die hormonproduzierenden Zellen sind  Enzyme, die nur in diesen Zellen vorkommen. Die Freisetzung der Hormone ist  individuell für jedes Hormon geregelt. Häufig werden Hormone in der Zelle  gespeichert und durch einen Freisetzungsstimulus freigesetzt.

       
Die  Hormonsteuerungs- und -produktionsorgane
     
Hypothalamus

Der Hypothalamus, ein kleiner  Bereich im Zwischenhirn, verbindet dieses mit dem  Hormonsystem. Über ein Pfortadersystem hat er Kontakt zur Hirnanhangdrüse  (Hypophyse) und reguliert deren Hormonausschüttung. Der Großteil des  Informationsaustausches findet über dieses System durch Hormone statt, die in  den Nervenzellen (Neuronen)  des Hypothalamus gebildet werden. Er regelt so die Körpertemperatur, den  Herzschlag und die Nierenfunktion, aber auch Hunger und Durst sowie unseren  Schlafrhythmus und den Geschlechtstrieb.
Das Zwischenhirn liegt zwischen  dem Klein- und dem Großhirn. Von hier aus wird das autonome Nervensystem  gesteuert, das unter anderem für den Energie-, Wärme- und Wasserhaushalt  unseres Körpers zuständig ist.

Hirnanhangsdrüse

Die übergeordnete Drüse  innerhalb des endokrinen Systems ist die erbsengroße Hirnanhangdrüse, die in  einer knöchernen Vertiefung der mittleren Schädelgrube liegt und den  überwiegenden Teil des Hormonsystems kontrolliert. Sie ist die Zentrale des  Hormonsystems und den anderen endokrinen Organen übergeordnet. Neben der  Produktion eigener Hormone beeinflusst sie auch die Hormonproduktion der  anderen endokrinen Drüsen. Die Hirnanhangdrüse besteht aus zwei Hälften, die  unabhängig voneinander arbeiten:
        Hypophysenhinterlappen  (Neurohypophyse) und
        Hypophysenvorderlappen  (Adenohypophyse).

Der Hypophysenhinterlappen ist  über den Hypophysenstiel direkt mit dem Hypothalamus verbunden.  Entwicklungsgeschichtlich ein Teil des Hypothalamus (also des Gehirns)  speichert er Hormone, die dort gebildet und über die gemeinsame  Nervenverbindung zu ihm transportiert werden.
Der Hypophysenvorderlappen hat  unmittelbare Verbindung zum Hypothalamus. Im Vorderlappen werden verschiedene  Hormone produziert, die direkt auf das Körpergewebe und auf andere Drüsen  wirken. Sie werden von Faktoren gesteuert, die sich im Hypothalamus bilden und  über ein spezielles Gefäß zum Vorderlappen gelangen.
Darüber hinaus reagiert der  Vorderlappen selbständig auf einen hohen Hormonspiegel im Blut. Wenn  beispielsweise der Schilddrüsenhormonspiegel ausreichend hoch ist, wird die  Produktion des Hormons, das die Schilddrüse zu ihrer  Hormontätigkeit anregt, eingestellt.      

Ein wichtiges Hormon des  Hypophysenvorderlappens ist das Prolactin:

Dieses Hormon stimuliert das Wachstum der Brust während der  Schwangerschaft und führt zur Milchproduktion (Laktation) im Verlauf der Stillzeit. Prolaktin unterdrückt auch den Follikelsprung (Eisprung). Beim  Menschen ist diese erst seit den 1990er Jahren genauer erforschte schwangerschaftsverhütende Wirkung abhängig von Dauer und Häufigkeit des  Stillens. Bei einem erhöhten Prolaktinspiegel außerhalb der Stillzeit kann  ebenfalls eine schwangerschaftsverhütende Wirkung eintreten.            

Schilddrüse

Diese Hormone sind zuständig für  den Energieumsatz der Zellen und für die Eiweißproduktion. Damit die  Schilddrüse sie produzieren kann, benötigt sie Jod, das sie aus dem Blut  bekommt und speichert.  Erfolgt die Geschwindigkeit des  Energieumsatzes schneller oder langsamer als normal, so spricht man von  Schilddrüsenüberfunktion beziehungsweise Schilddrüsenunterfunktion. Erhöhte  Werte können Nervosität, Gewichtsverlust, Störungen der Sexualfunktion und  seelische Spannungen bewirken, während im anderen Extremfall die  Körperfunktionen langsamer ablaufen.            

Nebenschilddrüse

Die vier kleinen Nebenschilddrüsen  liegen an der Rückseite der Schilddrüse. Ihr Hormon (das Parathormon) hat die  Funktion, den Calciumhaushalt des Körpers zu regulieren. Calcium braucht der Körper für den  Knochen- und Zahnaufbau, für die Funktion von Nerven- und Muskelzellen und für  die Blutgerinnung. Zusammen mit Vitamin D, das unter Lichteinfluss in der Haut  gebildet wird, ermöglicht das Hormon der Nebenschilddrüsen die Calciumaufnahme  aus der Nahrung.
Wenn dem Körper nicht genügend Calcium  zugeführt wird, bewirkt das Hormon die Abgabe von Calcium aus den Knochen in  das Blut.

Bauchspeicheldrüse

Die hinter dem Magen im Oberbauch  liegende Bauchspeicheldrüse (Pancreas) besteht als  einzige Drüse aus einem endokrinen und einem exokrinen Anteil; es handelt sich  also quasi um zwei Organe in einem.
        Der endokrine Anteil – die  Langerhans-Inseln – produziert Insulin und Glucagon und reguliert auf diese Weise den Blutzuckerspiegel,  während vom größeren exokrinen System ein enzymhaltiger Verdauungssaft kommt,  der über spezielle Gänge in den Zwölffingerdarm (Duodenum) geleitet wird.

Nebennieren      

Die Nebennieren,  die wie Kappen auf den Nieren aufliegen, regulieren den Wasser- und  Salzhaushalt des Körpers und unterstützen ihn bei der Bewältigung von  "Notsituationen". Die Nebennieren bestehen aus zwei unterschiedlichen  Geweben: inneres Nebennierenmark und Nebennierenrinde.
Das innere Nebennierenmark produziert  die Hormone Adrenalin und Noradrenalin.  In Gefahren- oder Stresssituationen wird Adrenalin aus dem Nebennierenmark in  die Blutbahn abgegeben. Dadurch erhöht sich die Herzschlagfrequenz, und die  Blutgefäße der Haut und der Eingeweide verengen sich; daher der Spruch: Er  bekam kalte Füße. Das Blut steht der arbeitenden Muskulatur zur  Verfügung, und der Blutdruck steigt an. Gleichzeitig wird der in Leber und  Muskeln gespeicherte Zucker zu Einfachzucker abgebaut, damit der Körper mehr  Energie zur Verfügung hat.
Die Nebennierenrinde produziert drei  Arten von Steroidhormonen mit unterschiedlichen  Funktionen: Aldosteron reduziert die Salzausscheidung über die Nieren und erhöht damit den  Wassergehalt des Körpers. Die Abgabe von Aldosteron wird durch das in der Niere  produzierte Renin gesteuert. Ist der Aldosteronspiegel zu gering, produziert die Niere verstärkt  Renin.
Bei gesteigertem Energiebedarf des  Körpers erhöht Kortisol den Blutzuckerspiegel. Es wandelt Eiweiß in Zucker um und arbeitet so mit den  Hormonen Adrenalin und Glucagon zusammen, die ebenfalls den Blutzuckerspiegel  erhöhen. Ein hoher Kortisolspiegel bewirkt eine verringerte Infektabwehr des  Körpers.

Geschlechtsdrüsen      


Die Geschlechtsdrüsen sind paarweise angelegt, bei  der Frau als mandelförmige Eierstöcke im Beckenbereich der Bauchhöhle, beim  Mann als eiförmige Hoden im Hodensack. Sowohl beim Mann als auch bei der Frau  werden die Geschlechtshormone Östrogen, Progesteron, Testosteron und Androsteron produziert. Allerdings ist aufgrund ihres

unterschiedlichen Mengenverhältnisses  die Wirkung bei der Frau anders als beim Mann.


Die männlichen Geschlechtsmerkmale– zum  Beispiel Bartwuchs und tiefe Stimme– sind durch ein Übergewicht an Testosteron  und Androsteron geprägt.

Dagegen sind Östrogen und Progesteron für die weiblichen  Geschlechtsmerkmale– zum Beispiel die Entwicklung der Brüste und Verbreiterung  der Hüften– verantwortlich.

   

Allgemeine Einführung der Hormone wurde 1905 von Ernest Starling  geprägt. Er entdeckte, dass bei der Stimulation durch Salzsäure aus der  Darmwand ein Stoff freigesetzt wurde, der die Bauchspeicheldrüsen-Sekretion  anregte. Diesen Stoff nannte er Sekretin.
Hormone wirken nur auf bestimmte Zielorgane. Nur dort finden  sich spezielle Hormonrezeptoren, an welche die Hormonmoleküle binden. Nach der  Bindung von Hormon und Rezeptor verschmelzen die Rezeptor/Hormon-Komplexe zu  Rezeptordimeren, dringen in den Zellkern und steuern dort Genaktivierung.