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Inkontinenz


reiblasUnter Inkontinenz versteht man ungewollten Harnverlust. Laut Definition der Fachgesellschaften liegt eine Inkontinenz offiziell bereits ab einem Tropfen Urinverlust vor. Da die Sauberkeitserziehung einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft hat, führt Inkontinenz häufig zur sozialen Isolation, zumal viele Inkontinenz-Kranke aus Scham sogar die Konsultation eines Arztes (Urologe, Gynäkologe) scheuen.


Reizblase = Syndrom der überaktiven Blase

Der nicht unterdrückbare, nicht aufschiebbare Harndrang führt zum Urinverlust, bevor die Toilette erreicht ist. Dies kann verschiedene Ursachen haben:

1.Sensorische Dranginkontinenz

Hier ist die Wahrnehmung der Blasenfüllung im Sinne eines vorzeitigen Füllungsgefühls, etwa durch eine Entzündung, durch Blasensteine oder Obstruktion der ableitenden Harnwege gestört.

2. Motorische Dranginkontinenz

Hier sind die Nervenimpulse zu der für die Entleerung zuständigen Harnblasenmuskulatur enthemmt, was zu einer vorzeitigen, manchmal krampfartigen Blasenmuskel-Kontraktion führt.
Die Reizblase kann Folge von Entzündungen der unteren Harnwege (Harnblase, Harnröhre), von obstruktiven (einengenden) Veränderungen wie z. B. Harnröhrenstrikturen, oder auch von neurologischen Störungen, wie z. B. Demenzerkrankungen sein.

Die Therapie ist teils kausal, also die Ursache beseitigend, teils aber auch nur symptomatisch, also lediglich die Beschwerden lindernd

Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz)

Bei einer Belastungsinkontinenz löst der erhöhte Bauchinnendruck durch Belastung, Pressen aus den verschiedensten Gründen (Heben, Tragen, Treppensteigen, Lachen, Husten, Niesen) den mehr oder weniger ausgeprägten Harnverlust aus.

Es werden 3 Schweregrade nach Stamey unterschieden:

  1. Grad: Inkontinenz beim Husten, Niesen
  2. Grad: Inkontinenz bei abrupten Körperbewegungen, beim Aufstehen, Hinsetzen
  3. Grad: Inkontinenz bei unangestrengten Bewegungen, im Liegen

Die Belastungsinkontinenz ist bei Frauen oft Folge mehrfacher Spontangeburten, die zu einer Überdehnung und Erschlaffung von Haltebändern und Beckenboden führen. Daraus resultiert eine Senkung (Descensus) der Organe des kleinen Beckens.

So kann bei erhöhtem Bauchinnendruck dieser Druck zwar noch in voller Höhe auf die Blase wirken, reicht aber nicht mehr als Verschlussdruck der Harnröhre. Damit kommt es zum unerwünschten Harnverlust.

Therapeutisch stehen bei der weiblichen Stressinkontinenz in leichten Fällen konservative (Beckenbodengymnastik), in den schwereren Fällen eine Reihe von operativen Methoden zur Verfügung.

Mischinkontinenz

Hier sind Drang- und Belastungsinkontinenz kombiniert.