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Kinderwunsch

 

Unfruchtbarkeit  ist nicht selten. In Mitteleuropa hat heutzutage etwa unfruchtjedes sechste Paar Mühe  bei der Erfüllungdes Kinderwunsches. 10% der Paare benötigen länger als 2 Jahre, um Kinder zu bekommen, 3% - 4% der Paare bleiben dauerhaft ungewollt  kinderlos.
     
Etwa ein Drittel der Unfruchtbarkeit beruht auf Ursachen bei der Frau, ein  Drittel auf Ursachen beim Mann und bei einem Drittel der Fälle sind kombinierte  oder keine Ursachen zu finden. Mit zunehmendem Lebensalter sinkt die  Fruchtbarkeit ab.

Primäre  Sterilität bezeichnet bei Frauen das Nichteintreten einer Schwangerschaft  nach einem Jahr regelmäßigen Geschlechtsverkehrs ohne Verhütungsmittel bei  einer Frau, die noch nie schwanger war. Sekundäre Sterilität bezeichnet das Nichteintreten einer Schwangerschaft  nach einem Jahr bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr ohne Verhütungsmittel bei  einer Frau, bei der mindestens eine Schwangerschaft eingetreten war.
 
Empfängnisunfähigkeit
   

unfruchtbFaktoren, die bei Frauen zur Unfruchtbarkeit führen können, sind Probleme mit  dem Eisprung, blockierte Eileiter (unterbrochen/verklebt/verengt), hormonelle  Störungen (Hyperprolaktinämie, Hypothyreose, Hyperandrogenämie), Endometriose,  Unfähigkeit der befruchteten Eizelle, sich in der Gebärmutter einzunisten,  Unfähigkeit, eine Schwangerschaft erfolgreich zu beenden, genetische Defekte,  Infektion durch eine sexuell übertragbare Erkrankung, wie beispielsweise  Chlamydien oder Gonorrhoe, das Alter (die Fruchtbarkeit der Frau nimmt ab dem  30. Lebensjahr ab), Stress, Über- und Untergewicht, Alkohol- und  Drogenmissbrauch und Schädigungen durch Behandlungen bösartiger Erkrankungen  (Chemotherapie, Strahlentherapie). Auch nisten sich die befruchteten Eizellen  bei starken Raucherinnen nur schwerer in der Gebärmutter ein. In einer Studie  wurde die Hälfte der Frauen, die rauchten, schwanger, bei starken Raucherinnen  war es nur ein Drittel der Frauen.
 
Zeugungsunfähigkeit
  
zigarretteDer Hauptfaktor beim Mann ist die Qualität des Spermas; wesentlich sind Zahl  und Qualität (Beweglichkeit, Aussehen) der Spermien.

Faktoren, welche die Samenqualität beeinflussen können, sind genetische Defekte, Infektion durch eine sexuell übertragbare Erkrankung, wie  beispielsweise Chlamydien oder Gonorrhoe,  Alkohol- und Drogenmissbrauch, Nikotin,  Umweltschadstoffe, berufsbedingte Schadstoffexposition, Ernährungsgewohn-heiten,  Schädigungen durch Behandlungen bösartiger Erkrankungen (Chemotherapie,  Strahlentherapie). Zeitweise  kann die Qualität der Spermien auch durch den Besuch von Sauna oder Whirlpool  beeinträchtigt werden, da die Hitze die Spermien zerstören kann. Nachdem die Temperatur in den Hoden bei der Spermienbildung etwa 2 Grad unter der normalen  Körpertemperatur liegt, werden auch zu enge Hosen und zu häufiges Sitzen als  Ursache für schlechte Spermienqualität angenommen.
 
Impotentia  coeundi
     

Neben den oben genannten Faktoren, die vorwiegend die Qualität der Spermien  beeinträchtigen, sind die Faktoren, welche den Samentransport beeinflussen, für die Fruchtbarkeit von Bedeutung. Dabei geht es um die Fähigkeit des Mannes, sein Sperma in ausreichender Menge in die Scheide der  Frau einzubringen, so dass das Ei befruchtet werden kann. Die bedeutendste  Problematik in dieser Beziehung ist die Erektile Dysfunktion (umgangssprachlich  als „Impotenz“ bezeichnet), d.h. die Unfähigkeit des Mannes, eine hinreichende  Erektion des Penis herbeizuführen, um den Geschlechtsverkehr durchzuführen.  Daneben gibt es noch andere Krankheitsbilder wie die retrograde Ejakulation,  bei der das Sperma bei der Ejakulation in die Harnblase anstatt zur  Penisöffnung geleitet wird. Ein Verschluss der Samenleiter ist in 1% - 5% der  Fälle männlicher Zeugungsunfähigkeit die Ursache.

Immunologische Inkompatibilität der Partner

In wenigen Fällen kann der Vaginaltrakt eine immunologische Reaktion gegen  Bestandteile des Spermas – nicht gegen die Spermien selbst – aufweisen.

Diagnostik

Die Diagnostik bei einem unerfüllten Kinderwunsch gehört immer in die Hände von  Spezialisten. Grundsätzlich müssen dabei sowohl der Mann als auch die Frau mitwirken, da bei beiden mögliche Ursachen liegen können.

Zur Untersuchung des Mannes gehören Tast- und Ultraschalluntersuchung,  Spermiogramm (Untersuchung der Samenqualität), Hormonspiegeluntersuchung   (üblicherweise nur, wenn sich im Spermiogramm eine geringe Anzahl von Spermien  findet), und falls notwendig, genetische Untersuchungen und Hodenbiopsie. Diese  Untersuchungen werden beim Urologen durchgeführt.

Die Untersuchung der Frau macht der Gynäkologe. Dazu gehört die Zyklusanamnese.  Mindestens drei bis maximal sechs Menstruationszyklen lang werden  Begleiterscheinungen beobachtet und dokumentiert. Dadurch kann festgestellt  werden, ob zum Beispiel eine Gelbkörperschwäche vorliegt (bei verkürztem  Zyklus) oder ob überhaupt ein Eisprung stattfindet (bei verlängertem Zyklus oder Ausbleiben der  Menstruation). Basaltemperaturkurve, Hormonwertuntersuchung, Tast- und vaginale  Ultraschalluntersuchung (Beurteilung der Gebärmutter und der Eierstöcke) gehören ebenfalls zur Untersuchung.

Diese Untersuchungen werden in meiner Ordination durchgeführt.
 
Bauchspiegelung (Lösen von Verwachsungen, Entfernen von Myomen),  Gebärmutterspiegelung und Chromopertubation (Durchgängigkeitsprüfung der Eileiter)  werden im Krankenhaus gemacht.
 
Behandlung
       
k-befruchtDie  Behandlung von Hormonstörungen und Eisprungauslösung mit Clomiphen ( mit  Zyklusüberwachung) biete ich in meiner Ordination an.    

Chirurgische Maßnahmen können in Fällen blockierter Eileiter sowie chirurgische  und eventuell hormonelle Behandlung von Endometriose in Frage kommen.
In speziellen Zentren z.B in Salzburg, Wels oder Linz) wird auch künstliche  Befruchtung angeboten. Man unterscheidet zwischen Insemination(dabei wird der Frau aufbereitetes  Sperma des Partners in den Gebärmutterhals eingeführt) und künstlicher  Befruchtung (In-vitro-Fertilisation = IVF). Dabei werden der Frau nach einer  Hormonbehandlung mehrere reife Eizellen entnommen, außerhalb des  Körpers (in vitro) befruchtet und wieder in die  Gebärmutter der Frau eingesetzt (Embryonentransfer).
Eine häufige Methode ist auch der intratubare  Gametentransfer: hier werden Eizellen und Sperma in die Eileiter gepflanzt, was  die Befruchtung der Eizelle im Körper der Frau ermöglicht, oder der Transfer einer  befruchteten Eizelle in den Eileiter statt in die Gebärmutter.
Eizellenspende einer anderen Frau in  Kombination mit künstlicher Befruchtung ist in Österreich nicht erlaubt, wohl aber im benachbarten Ausland, z.B. Italien. Auch Spendersamen  kann direkt in die Gebärmutter eingeführt werden.
Eine intrazytoplasmatische  Spermieninjektion nennt man ICSI (ein einzelnes Spermium wird direkt in  eine Eizelle injiziert und die befruchtete(n) Eizelle(n) dann in die  Gebärmutter transferiert).
      .
Keine der angewendeten Therapien kann einen Erfolg  garantieren. Allerdings werden durch immer ausgefeiltere Methoden die Erfolgsraten besser und besser.
       
Eine Leihmutter, die das Kind austrägt, ist eine mögliche Option. In Österreich  und Teilen der EU ist sie jedoch strafrechtlich verboten.