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Menstruationszyklus

menstruation2
Mit dem Eintritt in die Geschlechtsreife (Pubertät) beginnt  die fruchtbare (fertile) Phase der Frau.

  
Desquamations- und  Proliferations-phase, Follikelphase

Der erste Tag der Menstruation markiert den Beginn eines  neuen Zyklus. In der ersten Zyklushälfte wird die alte Schleimhautschicht der Gebärmutter mit der Regelblutung abgestoßen und ausgeschwemmt (Desquamationsphase)  und nach Ende der Blutung unter Einfluss des im Eierstock gebildeten Östrogens  neu aufgebaut (Proliferationsphase). Parallel reift im Eierstock, dem Ova, ein Ovarialfollikel heran, der die Eizelle enthält (Follikelphase).

Unter dem Einfluss des Follikelstimulierenden Hormons (FSH)  wachsen zu Beginn des einzelnen Ovarialzyklus jeweils 5 bis 15  Primordialfollikel in einem Eierstock heran. Dabei vermehren sich sowohl die  Follikel- als auch die Thekazellen des Eierstocks. Die sich vermehrenden Follikelzellen bilden Progesteron und  geben dieses in die Follikelhöhle ab, was die Eireifung unterstützt. Die  Granulosazellen produzieren Östrogen, das in die Blutbahn gelangt und unter  anderem die Gebärmutterschleimhaut in die Proliferationsphase (Vorbereitung auf  eine Einnistung) bringt.
 
Ein Primordialfollikel wächst und reift über Primär- und  Sekundärfollikel zum Tertiär- oder Graaf-Follikel, der diesen Namen nach dem  Erstbeschreiber der ovariellen Follikel, Reinier de Graaf (1641–1673), trägt.  In der Regel entwickelt sich nur einer der Primordialfollikel zum reifen und  sprungbereiten Tertiärfollikel heran, die übrigen gehen zugrunde und werden zu  Bindegewebe. Mit dem Follikelsprung wird nun eine Eizelle ausgestoßen. Die Progesteron bildenden Follikelzellen des Graafschen  Follikels werden nun mit Blutgefäßen durchzogen, was einen Progesteronanstieg  im Blut bewirkt.
 
 
Ovulation 
 menstruation zyklus
Die Ovulation selbst wird nicht als Phase bezeichnet,  sondern markiert lediglich den Wechsel zwischen der Follikel- und  Gelbkörperphase.
Der Follikelsprung (auch Eisprung oder Ovulation), findet  unter dem Einfluss von LH bei einem 28 Tage dauernden Zyklus ungefähr in der Mitte desselben statt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Konzentration an Östrogen im  Blut am höchsten. Obwohl es zwei Eierstöcke gibt, wird normalerweise nur eine Eizelle pro Zyklus entwickelt. Welcher Eierstock zum Follikel-Lieferanten wird, ist im  Wesentlichen zufällig, denn es gibt keine Rechts-Links-Koordination. Steigt der  Spiegel des follikelstimulierenden Hormons (FSH), wird die Reifung des  Follikels angeregt

Der Follikel sondert Inhibin ab, welches das Ansteigen des  FSH-Spiegels und somit eine Reifung eines weiteren Follikels verhindert. So ist  es jedes Mal unterschiedlich, ob der linke oder rechte Eierstock den Follikel  produziert, nach dem Verlust eines Eierstocks ist der andere normalerweise in  der Lage, die Aufgaben allein zu erfüllen. Bei manchen Frauen wird der Follikelsprung von einem  charakteristischen Schmerz begleitet, dem sogenannten Mittelschmerz, der mehrere  Stunden dauern kann. Die Eizelle hat einem Durchmesser von etwa 0,1 mm und  braucht etwa drei Tage für die Wanderung durch den Eileiter zur Gebärmutter.
  
In den ersten 12 bis 24 Stunden nach der Ovulation kann das  Ei von einem Spermium befruchtet werden.

Spermien können einige Tage im Körper der Frau aktiv  bleiben, weshalb die Tage kurz vor dem Follikelsprung die fruchtbarste Zeit  sind. Es wurden noch nach zehn Tagen lebende Spermien in der Gebärmutter gefunden, wobei die Spermien allerdings meist nur ein bis drei Tage  befruchtungsfähig sind. Mit verschiedenen natürlichen Familienplanungsmethoden  wird versucht, den Zeitpunkt des Follikelsprungs möglichst genau zu bestimmen,  um so die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage des Zyklus zu ermitteln.        
       
Gelbkörper- oder  Lutealphase, Sekretionsphase 
     
Nach dem Eisprung wird durch die Wirkung des  luteinisierenden Hormons (LH, Lutropin) aus den Zellen des Graafschen Follikels  das Corpus luteum (Gelbkörper) gebildet, der ebenfalls unter LH-Einfluss das  Hormon Progesteron produziert. Die Kombination aus Östrogen- und  Progesteronwirkung führt in der Gebärmutterschleimhaut zu einem weiteren Ausbau  der Gefäßversorgung und zu einer Abgabe von nährstoffhaltigem Sekret aus den  Drüsen der Schleimhaut (Dezidualisierung).
Die Schleimhaut ist nun auf die Einnistung (Nidation) der  befruchteten Eizelle vorbereitet.
Kommt es nicht zu einer Schwangerschaft, geht der Gelbkörper  im Eierstock zugrunde und wird durch eine narbige Umwandlung zum Weißkörper  (Corpus albicans). Die Progesteronproduktion versiegt. Ohne die hormonelle  Unterstützung kann die Schleimhaut nicht aufrechterhalten werden und wird  abgestoßen, es kommt mit Beginn des nächsten Zyklus zur Blutung.
Der hier geschilderte Prozess wiederholt sich bis zur  letzten Regelblutung, der Menopause, viele Male.