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Mitteilung

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Die effektive Behandlungsmethode ohne medikamentöse Nebenwirkungen


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Wirbelsäulenbeschwerden
gynäkologischen Problemen
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Rechte und Pflichten

rechte pflichtenMUTTERSCHUTZBESTIMMUNGEN

Beschäftigung von werdenden und stillenden Müttern:

Untersuchung
Notwendige schwangerschaftsbedingte Vorsorgeuntersuchungen können auch während der Arbeitszeit in Anspruch genommen werden, wenn sie außerhalb dieser nicht möglich oder nicht zumutbar sind. Die Dienstnehmerin hat für diese Zeit Anspruch auf die Weiterzahlung des Entgelts.

Mutterschutz-Evaluierung
Unabhängig davon, ob in einem Betrieb werdende oder stillende Mütter beschäftigt werden, sind Arbeitgeber/innen verpflichtet, an Arbeitsplätzen, an denen Frauen beschäftigt werden, die Gefahren zu ermitteln, die sich im Hinblick auf werdende oder stillende Mütter ergeben könnten. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Folder „Mutterschutzevaluierung“, den Sie bei Ihrem Arbeitsinspektorat erhalten.

Beschäftigungsbeschränkungen und Verbote

Vor der Entbindung
1. Gewichtsbegrenzung beim Heben: regelmäßig: 5 kg, fallweise: 10 kg / Gewichtsbegrenzung beim Schieben / Ziehen: regelmäßig: 8 kg, fallweise: 15 kg
2.Arbeiten im Stehen: Sitzgelegenheit zum kurzen Ausruhen muss gegeben sein; ab der 21. Schwangerschaftswoche nur mehr 4 Stunden pro Tagverbote
3.Arbeiten, bei denen die Gefahr einer Berufserkrankung gegeben ist (z.B. Lärm)
4.Arbeiten mit gesundheitsgefährdenden Stoffen (z.B. Stäube, Gase, Dämpfe, Strahlung, biologische Arbeitsstoffe)
5.Arbeiten an Maschinen mit hoher Fußbeanspruchung (z.B. Fußpendelpresse)
6.Beschäftigung auf Beförderungsmitteln (z.B. Taxi, Stapler)
7.Akkordarbeiten: ab der 21. Schwangerschaftswoche
8.Arbeiten mit besonderen Unfallsgefahren (z.B. auf Leitern)
9.ständiges Sitzen (wenn keine Gelegenheit zu kurzen Unterbrechungen gegeben ist)
10.Arbeiten unter der Einwirkung schädlicher Hitze, Kälte oder Nässe
11.Arbeiten, bei denen sich die Dienstnehmerin häufig übermäßig strecken oder beugen muss
12.Arbeiten, bei denen der Körper starken Erschütterungen ausgesetzt ist
13.besondere psychische Belastungen
14.besonders belästigende Gerüche
15.Schutz vor Tabakrauch, wenn die werdende Mutter selbst nicht raucht
16.Bergbau unter Tage

Nach der Entbindung
Bis zum Ablauf von 8 Wochen nach der Entbindung dürfen Dienstnehmerinnen nicht beschäftigt werden. Dieser Zeitraum verlängert sich bei Frühgeburten, Mehrlingsgeburten oder Kaiserschnittgeburten auf 12 Wochen. Verkürzt sich das absolute Beschäftigungsverbot vor der Geburt durch eine frühere Entbindung, so verlängert sich die Schutzfrist nach der Entbindung um diese Zeit, maximal jedoch auf 16 Wochen. Nimmt die Dienstnehmerin ihre Arbeit im Anschluss an die Schutzfrist wieder auf, gelten bis 12 Wochen nach der Entbindung die in den Punkten 1, 2, 3, 4 und 7 genannten Beschränkungen und Verbote. Wird das Kind gestillt, gelten diese Beschränkungen und Verbote für die gesamte Stillzeit!

Nachtarbeit
In der Zeit zwischen 20 Uhr und 6 Uhr dürfen werdende und stillende Mütter nicht beschäftigt werden. Ausnahmen (bis 22 Uhr / 23 Uhr) gibt es unter bestimmten Voraussetzungen für Beschäftigte im Verkehrswesen, im kulturellen Bereich, in Krankenhäusern und mehrschichtigen Betrieben.

Sonn- und Feiertagsarbeit
An Sonn- und Feiertagen dürfen werdende und stillende Mütter nicht beschäftigt werden. Ausnahmen gibt es für Beschäftigte in durchlaufenden Schichtbetrieben, im Gastgewerbe, im kulturellen Bereich, in Kleinstbetrieben und Betrieben mit Sperrtag an einem Werktag.

Überstunden
Die tägliche Arbeitszeit darf 9 Stunden, die wöchentliche Arbeitszeit darf 40 Stunden nicht überschreiten.

Beschäftigungsverbot
Acht Wochen vor dem Entbindungstermin gilt für werdende Mütter ein absolutes Beschäftigungsverbot!

Ruhemöglichkeit
Werdenden und stillenden Müttern muss die Möglichkeit gegeben werden, sich während der Arbeitszeit hinzulegen und auszuruhen. Dadurch darf der Dienstnehmerin kein Verdienstentgang entstehen.

Entgeltfortzahlung
Ändert sich aufgrund eines Beschäftigungsverbotes die Art der Arbeit, verkürzt sich dadurch die Arbeitszeit oder besteht überhaupt keine Möglichkeit einer Beschäftigung im Betrieb, hat die Dienstnehmerin Anspruch auf das Entgelt, das dem Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen entspricht, bevor diese Änderung eingetreten ist.

Freistellung
Besteht eine Gefahr für die werdende Mutter oder das Kind durch eine drohende Fehlgeburt, Mehrlingsschwangerschaften, schwere Herz-, Lungen-, Nieren- oder sonstige Erkrankungen oder vorangegangene Fehlgeburten, kann die Dienstnehmerin von jeder Arbeit freigestellt werden. Ein solches Freistellungszeugnis kann nur von einem/einer Amtsarzt/Amtsärztin oder dem/der Arzt/Ärztin der Arbeitsinspektion unter Vorlage der entsprechenden Befunde ausgestellt werden.

Kündigungs-/ Entlassungsschutz
Ab Meldung der Schwangerschaft bis 4 Monate nach der Entbindung, bei Inanspruchnahme eines Karenzurlaubes oder einer Teilzeitbeschäftigung bis 4 Wochen danach darf die Dienstnehmerin nicht gekündigt werden.
Ausnahme: Bei Betriebseinschränkungen oder Stilllegungen kann mit Zustimmung des Arbeits­ und Sozialgerichtes eine rechtswirksame Kündigung erfolgen. Eine Entlassung ist nur aus eingeschränkten Gründen und ebenfalls nur mit Zustimmung des Arbeits- und Sozialgerichtes erlaubt.

Befristete Dienstverhältnisse: Ist die Befristung sachlich nicht gerechtfertigt oder gesetzlich nicht vorgesehen, ist die werdende Mutter bis zum Beginn der Schutzfrist oder einer Freistellung weiter zu beschäftigen.

Abfertigung
Spätestens 3 Monate vor dem Ende des Karenzurlaubes oder der Teilzeitbeschäftigung muss der Austritt bekannt gegeben werden, um einen allenfalls erworbenen Abfertigungsanspruch zu wahren. Wenn Sie Fragen betreffend Abfertigung, Urlaubsanspruch, Wochengeld, Karenz, Teilzeitbeschäftigung oder Kündigungs- und Entlassungsschutz haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Interessensvertretung.

Arbeitsinspektorat Vöcklabruck (zuständig für den Bezirk Ried i.I.):
Ferdinand Öttl-Straße 12, 4840 Vöcklabruck Tel: 07672 72769

MUTTER-KIND-ZUSCHUSS des Landes Oberösterreich
(€370.-für die Gesundheit Ihres Kindes)

Wer hat Anspruch auf den Mutter-Kind-Zuschuss?
Anspruch auf den Mutter-Kind-Zuschuss hat ein Elternteil (Adoptivelternteil, Pflegeelternteil),

  • sofern sein Kind ab dem 1.1. 2000 geboren ist,
  • er das Kind überwiegend betreut,
  • er mit dem Kind im gemeinsamen Haushalt wohnt,
  • sowohl er als auch das Kind zum Zeitpunkt des Antrages nachweisen, dass sie seit mindestens einem Jahr in Oberösterreich ihren Hauptwohnsitz haben.

Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein?

  • Der Antrag muss innerhalb eines Jahres nach Vollendung des 2. bzw. 4. Lebensjahres des Kindes gestellt werden.
  • Das Antragsformular muss leserlich und vollständig ausgefüllt sein.
  • Die Wohnsitzgemeinde muss auf dem Antragsformular den Hauptwohnsitz bestätigen.
  • Im Vorsorgeheft müssen die Untersuchungen der Mutter und des Kindes vom Arzt/Ärztin bestätigt sein.
  • Die Abrisse für die Impfungen müssen vollständig vorhanden, abgestempelt und unterschrieben sein.

Wie hoch ist der Mutter-Kind-Zuschuss?
Die Höhe des Mutter-Kind-Zuschusses beträgt € 370.-

Wie wird der Mutter-Kind-Zuschuss ausbezahlt?
Der Mutter-Kind-Zuschuss wird in zwei Teilbeträgen zu je €185.- ausbezahlt:
Der erste Teil wird mit Vollendung des zweiten Lebensjahres des Kindes, der zweite Teil mit dem Nachweis der letzten Mutter-Kind-Pass-Untersuchung nach der Mutter-Kind-Pass-Verordnung (derzeit achte Untersuchung des Kindes mit dem 46., 47., 48., 49. oder 50. Lebensmonat).
Die Auszahlung erfolgt ausschließlich durch Überweisung auf ein Konto bei einem inländischen Bankinstitut, das im Ansuchen bekannt zu geben ist. Barauszahlung oder Postanweisung sind nicht möglich.

Wie und wo kann ich ansuchen?
Für das Ansuchen ist das jeweilige Antragsformular des Vorsorgeheftes bei folgender Adresse einzureichen:

Amt der Oö. Landesregierung
Abteilung Gesundheit
Kennwort: Mutter-Kind-Zuschuss
4021 Linz, Bahnhofplatz 1

Weitere Informationen finden Sie im Vorsorgeheft, das Sie von obiger Stelle erhalten.
Es gibt auch eine Info-Hotline: 0732 7720 - 14201