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Schüsslersalze


schuessler lEntwickelt wurde die Therapieform von dem Oldenburger Arzt

Dr. Wilhelm Heinrich SCHÜSSLER.


Dr. Schüßler isolierte 11 Mineralsalze, die seiner Meinung nach als die wesentlichen Zellnährstoffe zu gelten haben.
Dabei handelt es sich um Verbindungen der Elemente Kalzium, Eisen, Kalium, Magnesium, Natrium sowie Kieselsäure. Phosphorsaures Eisen schützt nach Dr. Schüßler beispielsweise vor Husten, Schnupfen, Heiserkeit, wenn man in Grippezeiten jede Minute, später alle drei bis vier Stunden eine Tablette auf der Zunge zergehen läßt.
Und wann immer sich hitzige Zustände einstellen, ist das phosphorsaure Eisen sozusagen die Feuerwehr unter den Heilmitteln. Aber nicht nur die Nr. 3, sondern auch alle anderen 10 Schüsslersalze wirken, wenn sie richtig eingesetzt werden, teilweise phantastisch.

Die für den Körper notwendigen Salze und deren richtige Dosierung kann man am besten mit der Antlitzdiagnose feststellen.
Bei der Antlitzdiagnose beurteilt man die Farbe der Gesichtshaut, deren Art der Falten sowie den Glanz und strukturelle Veränderungen. Man darf deshalb bei der Antlitzdiagnose überhaupt nicht geschminkt sein, die Haut nicht eingecremt haben und sollte sich vorher nicht das Gesicht gewaschen haben.
Mit der Antlitzdiagnostik werden dabei teilweise derart ausgeprägte Mängel an diesen Zellsalzen festgestellt, dass es notwendig sein kann, viele Tabletten täglich zu lutschen.

Lutschen deshalb, weil diese Salze am besten über die Mund- und Speiseröhrenschleimhaut aufgenommen werden können. Sollten Sie es einmal nicht schaffen, die vorgeschriebene Menge Salze zu lutschen, so können Sie als Alternative die restlichen Tabletten in einem Glas heißem Wasser auflösen und schluckweise trinken.

Nun eine kurze Beschreibung der 11 Schüsslersalze und ihre wichtigsten Wirkungen:

Nr. 1 Calcium fluoratum, das Blutgefäßmittel:

calcium fluoratumÜberall, wo es im Organismus zu einem Elastizitätsverlust kommt, wird Calcium fluoratum (Flußspat) gebraucht.
Das kann bei verkalkten und brüchig gewordenen Blutgefäßen der Fall sein, beispielsweise bei Krampfadem und Hämorrhoidalleiden. Weitere Einsatzgebiete sind Zahnfäule und Zahnfleischschwund - denn auch hier hat bei solchen Erkrankungen ja die Elastizität des Zahn- und Zahnfleischmaterials Einbußen erlitten.
Auch bei Knochenhautentzündungen, Gelenkschwellungen und Gelenkentzündungen, Knochenschwäche, Entkalkung, Bandscheibenschäden - überall hier wird Calcium fluoratum gebraucht.
Calcium fluoratum muss über einen langen Zeitraum eingenommen werden - mindestens aber über acht Wochen.

Nr. 2 Calcium phosphoricum, das Aufbaumittel:

kalziumphoshDies ist das wichtigste Aufbaumittel für die Knochen, denn 60 bis 80 Prozent des Skeletts bestehen aus diesem Mineralsalz. Nach SCHÜSSLER wird ihm eine besondere Bedeutung für die Blut- und Nervenzellen sowie Schleimhäute zugewiesen.
Kribbeln und Taubheitsgefühl in Fingern und Füßen sind typische Signale für eine notwendige Behandlung mit Calcium phosphoricum.
Als Blutaufbaumittel verordnet man es bei Schwangerschaft, Blutverlusten nach Operationen, Unfällen und bei Zehrkrankheiten. Es ist ein Kräftigungsmittel erster Güte, auch ein ausgezeichnetes Nervenberuhigungsmittel.
Es gilt gleichermaßen als Kindermittel wie auch als Frauenmittel. Frauen, die oft eine unregelmäßige oder starke Monatsblutung haben, die mit krampfartigen Schmerzen verbunden ist, profitieren von Calcium phosphoricum.

Nr. 3 Ferrum phosphoricum, das Fiebermittel:

eisensulphatDieses biochemische Salz ist unerlässlicher Bestandteil des Blutes und der Muskelzellen. Wann immer sich Fieber einstellt, sind häufige Gaben von Ferrum-phosphoricum-Tabletten hilfreich. Noch ehe der Arzt seine Diagnose gestellt hat, lässt sich mit Ferrum phosphoricum der Fieberzustand günstig beeinflussen. Bei plötzlich auftretenden akuten Gesundheitsstörungen, insbesondere bei allen Entzündungen, ist Ferrum phosphoricum angeraten.
Infektionskrankheiten wie Masem, Scharlach, Röteln, aber auch Mandelentzündungen und das Zahnfieber der Kleinkinder werden damit behandelt. Ferrum phosphoricum unterdrückt das Fieber nicht, sondern es stärkt durch Zufuhr von Eisen und Sauerstoff die Abwehrkräfte.
In "Grippezeiten" soll man Ferrum phosphoricum vorbeugend einnehmen.

Nr. 4 Kalium chloratum, das Entzündungsmittel:

kaliumchloridWenn die akute Entzündung nach drei bis vier Tagen einen anderen Verlauf nimmt, besteht die Gefahr, dass sich die Erkrankung festsetzt oder gar chronisch wird.
Das richtige biochemische Mittel heißt in diesem Stadium Kalium chloratum.
Nach SCHÜSSLER hat Kalium chloratum eine aufsaugende Wirkung, wenn sich irgendwo im Organismus Gewebsflüssigkeit angesammelt hat; beispielsweise bei Rippenfell-, Brustfell- oder Bauchfellentzündungen. Aber auch beim geschwollenen Knie ist es zu einem Gelenkwasserstau gekommen.
Das gleiche gilt für Schwellungen nach Zerrungen, Quetschungen und Verstauchungen, ebensogut für Schleimbeutelentzündungen.
Bei sämtlichen Katarrhen sorgt dieses Mineralsalz für Linderung.

Nr. 5 Kalium phosphoricum, das Nervenmittel:

kalziumphosh2Zahlreiche Erkrankungen sind allein auf Fehlsteuerungen im vegetativen Nervensystem zurückzuführen. Wer schwache Nerven hat, der hat "nahe am Wasser gebaut", ist weinerlich und reagiert empfindlich auf starke seelische Empfindungen.
Die allgemeinen nervösen Beschwerden wie Reizbarkeit, Schlafstörungen, vorzeitige Ermüdbarkeit, nervöses Herzklopfen mit starken Angstzuständen und Schweißausbrüchen lassen sich mit Kalium phosphoricum günstig beeinflussen.
Zu den Stresskrankheiten gehören auch typischerweise der nervöse Magen und der Reizdarm. Erfahrene Biochemiker setzen Kalium phosphoricum auch bei kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) ein. Diese Sonderform des Haarausfalls ist ebenfalls oft auf seelische Erschütterungen zurückzuführen - also wiederum "reine Nervensache".

Nr. 6 Kalium sulfuricum, das Stoffwechselmittel:

Kalium sulfuricumÜberall dort, wo der Stoffwechsel behindert oder träge geworden ist, wird dieses Salz eingesetzt, vornehmlich bei den hartnäckigen Prozessen.
Hierzu gehören auch die Krankheiten, die "nach innen schlagen", die nicht richtig aus dem Körper herauswollen. Das ist zum Beispiel häufig bei Kinderkrankheiten wie Masern oder Scharlach der Fall, wenn der zu erwartende Ausschlag nicht deutlich auf der Haut erscheint.
Kalium sulfuricum sorgt für einen reibungslosen Stoffwechsel in den Zellen und trägt zu deren Erneuerung bei. Ein Mangel an schwefelsaurem Kalium äußert sich in Stoffwechselträgheit und einer Unterfunktion des Zellstoffwechsels, speziell auftretend nach Infektionskrankheiten und bei Genesungsprozessen nach Zehrkrankheiten.

Nr. 7 Magnesium phosphoricum, das Blitzmittel:

magnesiumBei blitzartigen Schmerzen - zum Beispiel bei Ischiasbeschwerden, Hexenschuß, plötzlichen Krämpfen oder Steinkoliken - nimmt man Magnesium phosphoricum als »heißen Blitz«: Zehn Tabletten werden in einem halben Glas heißem Wasser gelöst und schluckweise getrunken.
Nach SCHÜSSLER fördert Magnesium phosphoricum die selbständige Bewegung der Zellen. Bei anfallsweisen, bohrenden, einschießenden und krampfartigen Schmerzen kommt es, laienhaft ausgedrückt, zu einer regelrechten Lähmung von Zellverbänden, die »selbständige« Bewegung der Zelle ist blockiert.
Magnesium phosphoricum ist in der Lage, zu lösen, zu entkrampfen und zu entspannen. Insofern eignet es sich zur Behandlung sämtlicher Krampfbeschwerden.
Dazu gehören etwa Muskelkrämpfe, Krampfhusten, Herzkrämpfe oder Magen-Darm-Krämpfe.

Nr. 8 Natrium muriaticum (= Natrium chloratum), das Blutmittel:

natriumchlNaturheilärzte haben seit eineinhalb Jahrhunderten immer wieder bestätigt, daß Kochsalz in homöopathisch verdünnter Dosierung erstaunliche Reaktionen im Organismus auslösen kann. Natrium muriaticum ist nichts anderes als Kochsalz. Interessanterweise wird Natrium muriaticum vor allem bei solchen gesundheitlichen Störungen empfohlen, wo die herkömmliche Medizin zu kochsalzarmer Diät rät.
Das tut man auch in der Biochemie nach SCHÜSSLER: Man verordnet zwar Natrium muriaticum, verbietet aber das Kochsalz.
Natrium muriaticum vermehrt die Zahl der roten Blutkörperchen.
Ein weiteres großes Anwendungsgebiet sind »salzige« Absonderungen des Körpers: Krankhafter Tränenfluß, Fließschnupfen, Herpesbläschen, Bläschen auf der Zunge oder salziger Geschmack im Mund.

Nr. 9 Natrium phosphoricum, das Neutralisationsmittel:

natriumphosphNatrium phosphoricum vermag im Blut befindliche Hamsäure in Lösung zu halten und den Fettstoffwechsel zu neutralisieren.
Bei vielen Erkrankungen spricht der Arzt von einer "harnsauren Diathese". Er meint damit die Veranlagung eines Patienten, ständig zuviel Hamsäure zu bilden. Daraus ergibt sich nicht allein eine Übersäuerung des Blutes, sondern sämtlicher Organe.
Die »Übersäuerungskrankheiten« (zum Beispiel Salzsäureüberschuss, Sodbrennen, Gicht, Hautausschläge, Hamsäuresteine in der Niere) sind hauptsächlich infolge von Ernährungssünden weit verbreitet.
Natrium phosphoricum ist darüber hinaus imstande, Fettsäuren zu neutralisieren. Wer zu Magendruck und Völlegefühl neigt, soll nach üppigen Mahlzeiten vier Tabletten Natrium phosphoricum nacheinander im Munde zergehen lassen. Damit beugt er den Beschwerden vor.

Nr. 10 Natrium sulfuricum, das Entschlackungsmittel:

schwefelskWährend das Kochsalz die Zellen mit Wasser versorgt, schafft Glaubersalz (Natrium sulfuricum) das durch den Stoffwechsel freiwerdende Wasser aus dem Organismus.
Beide Salze sind also imstande, Wasser anzuziehen - nur das eine (Kochsalz) wässert den Körper, und das andere (Glaubersalz) entwässert ihn.
Natrium sulfuricum ist ein Entschlackungsmittel und Entgiftungsmittel erster Güte. Denn alles, was sich an Stoffwechselschlacken, Giftstoffen und überschüssiger Flüssigkeit im Organismus ansammelt, bringt Natrium sulfuricum zur Ausscheidung.
Auffallend häufig findet man gleichzeitig drei Beschwerdebilder vor: Übergewicht, Zuckerkrankheit und einen erhöhten Harnsäurespiegel im Blut. Neben dem Natrium sulfuricum ist dann natürlich eine entsprechende Diät notwendig.

Nr. 11 Silicea, das Hautmittel:

kieslsaeureSilicea verleiht der äußeren Hülle des Organismus, nämlich der Haut, Elastizität und Festigkeit.
Das trifft aber nicht allein auf die Oberhaut, sondern auch auf die Muskelhäute zu. Gleichermaßen wirkt Silicea auf Finger- und Fußnägel sowie auf die Haare. Brüchige Fingernägel, Nagelbettentzündungen und Haarausfall sind beispielsweise ein Fall für Silicea.
Das »Hautmittel« der Biochemie unterstützt die Haut darüber hinaus als Ausscheidungsorgan von Körpergiften.
Es ist ja bekannt, dass die Schweißsekretion nicht allein der Temperatur- und Wasserregulation, sondern auch der Ausscheidung von Körpergiften und Stoffwechselschlacken dient.
Um einen Heilungsprozess zu beschleunigen, ist es oft vemünftig, mit heißen Wickeln, Bädern oder Schwitzpackungen den Schweiß anzuregen.
Dies vermag auch Silicea.

Die normale Anwendungsform der Schüsslersalze ist die sechste Dezimalverreibung (D6), nur die Salze 1, 3 und 11 werden in D12 angewendet. Ein Wechsel auf eine andere Potenz ist nur in ganz seltenen Fällen notwendig und sinnvoll.
Die Verreibungsgrundlage der Tabletten ist normaler Milchzucker. Dies kann bei Einnahme vieler Tabletten den Stuhl auf natürliche Weise weicher machen.

Die ideale Dosierung ergibt sich am besten aus der Antlitzdiagnostik, die Anwendungsdauer sollte sich ebenfalls danach richten, immer aber mindestens 8 Wochen betragen.

Nach dieser Zeit wäre es günstig, noch einmal antlitzdiagnostisch prüfen zu lassen, ob die Therapie beendet werden kann. Oft ergibt es sich dann, dass durch das Auffüllen einzelner Mängel erst andere Mängel an Zellsalzen zum Vorschein kommen.
Die meisten Mängel entstehen heutzutage durch falsche Ernährung und vor allem durch die chemischen Nahrungsmittelzusätze und Umweltgifte, denen unsere Körper tagtäglich ausgesetzt sind.
Schüsslersalze sind in jeder Apotheke erhältlich oder können auch über unsere Ordination bezogen werden.

Auch die Termine zur Antlitzdiagnose können in der Ordination vereinbart werden.

Übrigens: Schüssler hat nur 11 Salze beschrieben. Die sogenannten „Schüsslersalze Nr.12 bis Nr.24“ stammen nicht von ihm und entsprechen nicht seiner Behandlungslehre.Sie wurden erst später von anderen Ärzten hinzugefügt.

Sie erhöhen die Wirkung der Schüsslersalze, wenn Sie während der Dauer der Einnahme Zucker vom Speiseplan komplett streichen. Dazu sollten Sie Weißmehl und Alkohol meiden. Essen Sie Vollkornprodukte, Gemüse, Salate, Obst und wenig Fleisch.