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Wochenbett


wochenbett1Als Wochenbett (lat. puerperium) bezeichnet man die Zeitspanne vom Ende der Entbindung (Geburt) bis zur Rückbildung der schwangerschafts- und geburtsbedingten Veränderungen, was typischerweise sechs bis acht Wochen dauert.

Während dieser Zeit erholt sich die Mutter von Schwangerschaft und Geburt. Bei stillenden Müttern beginnt innerhalb von drei bis vier Tagen die Bildung von Muttermilch. Eventuelle Geburtsverletzungen heilen in der Zeit des Wochenbettes. Eine Mutter in den ersten Wochen nach der Geburt wird als Wöchnerin bezeichnet. Der Name leitet sich vom älteren Sechswöchnerin ab.

Medizinische Aspekte

In einem Zeitraum von sechs bis acht Wochen nach der Geburt eines Kindes muss sich der Körper der Mutter von der Schwangerschaft und der Entbindung erholen und hormonell umstellen. Im Rahmen der Schwangerschaftsrückbildung verkleinern sich die Gebärmutter und andere Organe, die Haftstelle des Mutterkuchens, eine Wunde in der Gebärmutter, heilt unter Absonderung des Wochenflusses (lat. lochien) ab. Die Frau braucht dabei viel Ruhe und ist oft seelisch labil. Es ist die Zeit, sich auf die neue Situation und das Baby einzustellen.Die Beziehung zwischen Kind und Mutter entsteht und entwickelt sich. Zentrale Themen für Mutter und Kind sind in der ersten Zeit meist die Gewöhnung an das Stillen, den Schlaf- und Trinkrhythmus des Kindes.

Geschlechtsverkehr nach der Geburt

wochenbett2Im medizinischen Sinn ist eine längere sexuelle Enthaltsamkeit geboten, um Entzündungen und Schmerzen vorzubeugen. Erst nach dem Abklingen des Wochenflusses kann der Geschlechtsverkehr wieder aufgenommen werden.

Vorher sollte zirka 6 Wochen nach der Geburt noch eine fachärztliche Kontrolle durchgeführt werden.

Rechte der Wöchnerin

Die Wöchnerin bedarf, insbesondere im Frühwochenbett (erster bis zehnter Tag nach der Geburt), besonderer Ruhe und Pflege. Sie sollte keinerlei körperliche Arbeit verrichten, sondern sich voll auf ihr Neugeborenes und sich selbst konzentrieren.
In Österreich haben wir eine gesetzliche Mutterschutzzeit von acht Wochen, in der ein strenges Beschäftigungsverbot für junge Mütter gilt.